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Die Bezirkswanderwege des SGV sind Wege mittlerer Länge, die in den jeweiligen SGV Bezirken verlaufen. Die Bezirkswanderwege sind mit einer Raute und der Nummer des jeweiligen Wanderweges gekennzeichnet.

Das Wanderzeichen Bezirkswanderweg steht meist alleine für sich, nur an Kreuzungspunkten der Bezirkswanderwege bzw. an Hinweistafeln wird die Nummer des Weges mit hinzugefügt. Auch die Zugangs- und Verbindungswege zu den Hauptwanderwegen werden als Bezirkswanderwege geführt, besitzen aber in der Regel die Wanderzeichen , oder .

Folgende Bezirkswanderwege sind mir bekannt:

     

SGV Bezirk Bergisch-Land:

Straße der Arbeit

Straße der Arbeit
Die "Straße der Arbeit" ist eine duchrgängige, in Themenabschnitte aufgeteilte Museumsroute zur Industriegeschichte zwischen Wuppertal und dem Oberbergischen Land, die ab 2005 als Wanderweg ausgewiesen wurde.

S
240

Bezirkswanderweg 5: Leverkusen-Opladen <> Solingen-Burg (Landrat-Lucas-Weg)
Der Landrat-Lucas-Weg führt vom Bahnhof in Leverkusen-Opladen an der Wupper entlang quer durch Leichlingen und wieder zur Wupper in die Leichlinger Wupperhängen. Über den Rüdenstein, Wupperhof und Glüder geht es im Tal der Wupper weiter nach Unterburg am Fuße von Schloss Burg . Bis zum Sommer 2003 besaß der Weg das Wanderzeichen .

S
23,1
Bezirkswanderweg 6

Bezirkswanderweg 6: Der Wupperweg
Der Bezirkswanderweg 6, Wupperweg genannt, folgt dem Lauf der Wupper von der Quelle bei Marienheide-Börlinghausen bis zur Mündung im Rhein in Leverkusen-Rheindorf. Dieser Weg wurde ab 2005 in Abschnitten offiziell eröffnet.

S
125,5
Bezirkswanderweg 8

Bezirkswanderweg 8: Radevormwald <> Köln
Der Bezirkswanderweg 8 führt von Radevormwald über die Wuppertalsperre, der Eschbachtalsperre, Wermelskirchen und durch das Eifgental zum Altenberger Dom. Weiter geht es über Odenthal und durch den Dünnwalder Wald nach Köln-Höhenhaus.

S
51,4

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